Fairer Handel

claro fair trade handelt mit Lebensmitteln und Kunsthandwerk aus der ganzen Welt, speziell aus dem Weltsüden, einst Drittweltländer genannt. Unsere Handelspartner aus dem Weltsüden sind Kleinproduzenten aus Randgebieten der Entwicklungsländer. Sie produzieren auf sozial und ökologisch nachhaltige Weise qualitativ hochwertige Produkte. Wir fördern mit unserer Nachfrage die Artenvielfalt in einer kleinräumigen Landwirtschaft und unterstützen mit unserer Tätigkeit soziale Projekte. Für die Produkte unserer Partner im Süden eröffnet claro fair trade Absatzkanäle in den Ländern des Nordens. Der Handel erfolgt, wenn immer möglich direkt, in langfristigen Beziehungen, der Verkauf in persönlichen, überschaubaren Strukturen. So wird eine Beziehung des Vertrauens zwischen den Produzenten dort und den Konsumenten hier aufgebaut. Dieses gegenseitige Vertrauen ist die Basis unseres Engagements.

 

Weitere Informationen:

claro Schweiz, unser Hauptpartner
Mit viel Herz betreiben wir Fairen Handel mit Kleinproduzenten im Weltsüden und engagieren uns für eine bessere Welt. Direkt, persönlich, transparent und mit Leidenschaft.

 

 

 

Fairer Handel in der Praxis, ein Beispiel:

Quinoa-ProduzentInnen werden KleinstunternehmerInnen

Der Nationalen Vereinigung der Quinoa-ProduzentInnen Anapquiin Bolivien ist es dank Eigenanstrengungen und fairen Handelsbedingungen gelungen, Produktion, Weiterverarbeitung und Vermarktung eigenständig zu betreiben und die Mitglieder (Bauernfamilien fast ausschliesslich indigener Abstammung, die in der Gegend des Salzsees Uyuni in 157 Dörfern von Subsistenz-Landwirtschaft und dem Anbau von Quinoa leben) mit Dienstleistungen wie Aufbau von Gruppen und Beratung im BIO-Landbau zu unterstützen.